Dienstag, 28. Januar 2014

Spiel, Satz und Sieg


 Am 12. Januar besuchte Jakob die Brisbane Open. Die Brisbane Open ist ein internationales Tennisturnier. Viele berühmte Spieler wie Roger Federer, Leyton Hewitt(australisches Tennisidol) oder Serena Williams (Nummer 1 der Welt bei den Frauen) waren vertreten. Die ganze Stadt und insbesondere Jakob haben sich auf das Event gefreut. Nicht nur das gute Wetter mit Temperaturen bis zu 38 Grad sondern auch die Atmosphäre um und auf dem Turniergelände waren Spitze.
Jakob hat sich Tickets für den Viertelfinaltag, sprich die besten acht übrig gebliebenen Spieler des Turniers, gekauft. In der Pat Rafter Arena, die natürlich bis zum letzten Platz gefüllt war (5500 Zuschauer), war die Stimmung atemberaubend. Nach jedem langen Ballwechsel wurde laut applaudiert und der Spieler mit rhythmischen Klatschen angefeuert. Auch außerhalb der Pat Rafter Arena kam der Zuschauer auf seine Kosten. Essen aus allen möglichen Ländern gab es zum Angebot. Auf einem Kleinfeldplatz konnte Jedermann seine Aufschlaggeschwindigkeit messen lassen, jeder hatte Zugang zu den Trainingsplätzen und konnte somit allen Profispielern beim Trainieren und Aufwärmen zuschauen. Bei einem Profiturnier in Australien merkt man, dass die Organisatoren grossen Wert legen, dass Zuschauer und Spieler perfekte Bedienungen vorfinden.
Von der ersten bis zu letzten Sekunde hat Jakob die Zeit bei den Brisbane Open genossen. Eines seiner Wünsche, nämlich Roger Federer hautnah erleben zu können, ist in Erfüllung gegangen.



Am 18. Januar war es dann soweit. Jakob flog von Brisbane nach Melbourne. Timi, ein guter Schulfreund von uns allen, zeigte Jakob den Weg zum Hostel. Für die nächsten drei Nächte war Jakob im Exfort Hostel untergebracht. Ein weiterer Schulfreund, nämlich Sebastian war ebenfalls dort. Am nächsten Tag ging es endlich los: Jakob besuchte die Australien Open.
Das Non Plus Ultra aller Tennisturniere der Welt. Bis zu 40000 Zuschauer aller Welt strömen täglich in den Melbourne Park, wo jedes Jahr das Turnier stattfindet. Das Turnier dauert über zwei Wochen an, ein Preisgeld von über 32 Millionen wird ausgeschüttet, wovon allein der Gewinner der Damen und Herren jeweils 2.6 Millionen Dollar bekommt. Im Melbourne Park laufen die Menschen von einem zum anderen Tennisplatz um die Weltklassespieler zu sehen. Am ersten Tag hat Jakob bei Nadal, Djokovic, Wawrinka, Robredo, Fognini, Nishikori, Ivanovic, Sharapova, Azarenka, etc zugeschaut. Die sehr gut platzierten Spieler tragen ihre Spiele in der Rod Laver Arena aus, die über 16000 Sitzplätze fasst. Bei allen Spielen war die Stimmung fantastisch. Doch das größte Highlight für Jakob war es, am nächsten Tag Roger Federer (langjährige Nummer 1 der Welt und 17 facher Grandslamsieger) live spielen zu sehen. Er legte die perfekte Performance ab!
Für Jakob war es die zwei schönsten Tage in Australien.










Kurz vor dem Abflug, besuchte Jakob mit Timi und Sebastian das Carlton Brewhouse, die größte Brauerei Australiens. Der Höhepunkt der Besichtigungstour war das Kosten aller verschieden Biersorten. Danach ging Jakob leicht angetrunken zum Flughafen und hatte einen angenehmen Rückflug :)



Samstag, 18. Januar 2014

Unser Ausflugswochenende Richtung Gold Coast


Da Lara an diesem Wochenende nicht arbeiten musste, beschlossen wir uns ein Auto zu mieten
(da unser Auto immer noch streikt) um in Richtung Gold Coast zu fahren.
Jedoch wurde Lara einen Tag zuvor in der Hostel Küche von einem Mitbewohner, aus Versehen, mit der heißen Pfanne am Arm verbrannt. Es entstand eine Ei-große Brandwunde, die zwei Tage darauf aufging. Aus der Wunde, die aussah wie ein Geister Gesicht, quoll eine Flüssigkeit, die abgestorbene schwarze Haut hing noch am Arm und offenen Stellen fingen an rot zu werden.
Doch dank der netten Versorgung mit Unmengen von verschiedenen Salben, einer Aloe Vera Pflanze und Hausmittel z.B. Olivenöl, heilte die Wunde sehr schnell.

Unser erstes Ziel an der Gold Coast war einer der bekannten Theme Parks: Der Wet' n Wild Wasserpark. Jakob, Lara und Tom kauften sich ein VIP Pass, mit welchen sie einen unbegrenzten Eintritt in alle 3 Theme Parks (Movie World, Sea World und Wet'n Wild Park) erhalten.
Der Wasserpark hatte einiges an Wasserrutschen zu bieten, von Loopingrutschen bis zu 135° steilen Rutschen. Doch die meiste Zeit hielten sich Jakob, Tom und Bernhard an der ''Race''' Rutsche auf und veranstalteten Wettrennen.
Die Jungs waren so begeistert von dem Wasserpark, dass sie 2 Tage später nochmals an die Gold Coast fuhren.



Am Sonntag verbrachten wir den ganzen Tag an dem 2 Stunden entfernten Byron Bay, welcher sich durch seine hohen Wellen und durch seinen kilometerlangen Sandstrand auszeichnet.
Zu kritisieren ist, dass es sehr wenige Schatten Plätze gibt und im Vergleich zu den anderen Stränden, die wir bisher besichtigt haben, viel zu viele Menschen anwesend waren.




Viele Grüße & bis bald euer Koalaquartett :)


Freitag, 10. Januar 2014

Die Problematik des Autofahrens in Australien


Diesen Blogeintrag möchten wir denjenigen widmen, die vorhaben mit einem Auto durch das Land der verrückten Vorschriften zu fahren.
Wie wir festgestellt haben, gibt’s es nämlich doch ein noch bürokratisches und strafreicheres Land als Deutschland und zwar AUSTRALIEN.
Zuerst möchten wir genauer auf die Parkregel in Australiens Großstädten eingehen.
Genau wie in Deutschland gibt es auch in Australien einige Ortschaften, in denen man nicht parken darf, doch in Australien wird man nur sehr schmächtig darauf aufmerksam gemacht.
Ein kleines Schild hinter einem Baum vor der Ortschaft ,und nicht große Runde Schilder in jeder Straße, zieren die Straßen Australiens. Strafzettel sind somit vorprogrammiert, apropos Strafzettel:
In Deutschland zahlen Falschparker gewöhnlich 15€, in Australien hingegen himmelschreiende $80 (umgerechnet ca. 52€). 
Informiert euch im Internet oder im City Council über gebührenfreie Parkplätze!

Ebenfalls zu empfehlen ist die Geschwindigkeit einzuhalten, denn es gelten folgende Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen:
0-15km/h → $79 und 1 Punkt
15-30km/h → $238 und 3 Punkte
30-45km/h → $609, 4 Punkte und 1 Monat Führerscheinentzug

Ein weiteres interessantes Thema sind die sogenannten ''Tollroads'', auf deutsch Mautstraßen.
In Brisbane und auch auch in Sydney und Melbourne gibt es gebührenpflichtige Straßen, vor allem aber auch Tunnel und Brücken.
Die Tollroads werden auf Straßenschildern mit gelbem Hintergrund angekündigt und sobald man die Tollroad betritt wird man darauf angewiesen, dass man ein bestimmten Betrag (ca. $5) innerhalb von 3 Tagen online zu bezahlen hat. Eine Kamera blitzt das Autokennzeichen, wenn man den Betrag innerhalb der Fristzeit nicht bezahlt, bekommt der Autobesitzer ein Brief zugestellt und die Strafe wird um $20 erhöht.
Die Tollroads gehören nicht dem Staat, sondern privaten Unternehmen und somit gibt es mehrere Webseiten um diese Gebühren zu bezahlen.
Da wir erst neulich erfahren haben, dass es überhaupt solche Tollroads gibt und da wir keine Briefe erhalten können weil wir keinen festen Wohnsitz haben und wir nicht wissen durch welche Tollroads von welchen Unternehmen wir gefahren sind, haben wir Probleme unsere, bestimmt schon SEHR HOHE GEBÜHR, zu bezahlen.
Informiert euch vor eurer Reise, ob Gebühren auf eurer Strecke anfallen und wie ihr diese am besten umgehen könnt!

Trotz der hohen Registierungskosten für das Auto, der seltsamen Vorschriften und den hohen Strafen würden wir euch empfehlen ein Auto zu kaufen.
Die öffentlichen Verkehrsmittel sind außerhalb der Großstädte sehr schlecht, viel zu teuer und Mietwägen kann man meistens erst ab 21 Jahren mieten!
Wenn man sich (nicht so wie wir),  im voraus gut über alle Vorschriften informiert, sollte das Reisen im Land der grenzenlosen Weite kein Problem werden.  

Mittwoch, 1. Januar 2014

Merry Christmas and a Happy New Year

Unsere Weihnachtstage verbrachten wir nicht auf die traditionelle Art, da wir weder ein passendes Wetter, noch ein Weihnachtsbaum hatten, stattdessen Weihnachtspartys und ein entspannten Tag an der Lagune.
Dennoch gab es viele Geschenke, passende Weihnachtsoutfits, passend zu der sommerlichen Stimmung ein mexikanisches Weihnachtsessen und nicht zu vergessen Theresas selbst gemachten Bananenkuchen.



Ursprünglich hatten wir vor, Silvester in der Millionen Stadt Sydney zu verbringen, doch unser Auto, dessen Zustand sich immer mehr verschlechtert, machte uns ein Strich durch die Rechnung und wir beschlossen unser Auto zu verschonen und blieben deshalb in Brisbane.
In Australien sind, wegen der hohen Waldbrandgefahr, private Feuerwerke verboten und deshalb werden in den Großstädten öffentliche Feuerwerke organisiert.
Brisbane veranstaltet dieses Jahr das bisher größte öffentliche Feuerwerk in Queensland.
Doch um gutausehend ins neue Jahr zu feiern, mussten wir uns erstmal schicke Kleider, Schuhe und Schmuck beschaffen.
Abschließen wollten wir das Jahr 2013 mit einem guten Essen und deshalb beschlossen wir am Abend in ein türkisches Restaurant zu gehen.
Wir gönnten uns ein fünfgängiges Menü mit Türkischem Brot und 5 verschieden Dips, frittierte Calamari mit Pommes, Kiymali und Vegi Pide (Türkische Pizza), Chicken Shish, Lamb Shish, Adana Kebab mit türkischem Reis und Salat und zu guter letzt eine Dessert Platte mit Baklava, Lokum, Kazan dibi (türkische Caramel Creme) und Cay.
Das Highlight am Abend war die australische Bauchtänzerin Ambyr, die Tom und Jakob blitzartige Hüftschwünge lehrte und uns sehr amüsierte (Video unten).

Gegen 23 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Southbank und sicherten uns einen einigermaßen guten Platz um das Feuerwerk, das 10min dauert, zu genießen.

Die Feuerwerkskörper wurden von einem Boot auf dem Brisbane River und auf den Dächern von den Hochhäusern abgefeuert. Der wunderschöne Ausblick auf den Brisbane River und die Hochhäuser verknüpft mit der spektakulären Feuerwerksshow machten die Silvesternacht unvergesslich (Video unten).
Schließlich besuchten wir einen Club in der Innenstadt und tanzen bis zum Morgengrauen.





Ein frohes neues Jahr wünschen euch
Theresa Tom Jakob und Lara =)

Sonntag, 22. Dezember 2013

Zu heiß für Weihnachten -> Ab zum Meer

Heiligabend steht vor der Tür, die Weihnachtsstimmung lässt allerdings noch auf sich warten!
Wir haben uns entschlossen über Weihnachten in Brisbane zu bleiben, da es uns in unserem Hostel sehr gefällt und wir Heiligabend nicht auf dem Campingplatz verbringen wollen. Das Hostel veranstaltet eine kleine Feier mit freiem Essen und WLAN.
Nachdem wir länger nichts unternommen hatten beschlossen wir den botanischen Garten zu besichtigen, der sich dann eher als ein sehr schöner Stadtpark entpuppte. Im Gegensatz zu Dem in Brisbane, war dieser zwar besser angelegt und gepflegt aber auch um einiges kleiner. Deshalb hielten wir uns nicht lang dort auf und gingen anschließend zur der Lagune baden. Gestern haben wir an einem der freien Tage von Lara einen Ausflug zur Sunshine Coast unternommen. Dort waren wir zuerst am Dickie Beach welcher laut Theresa einem französischem Strand ähnelt. Große Wellen und kaltes Wasser hielten uns trotzdem nicht davon ab stundenlang im Wasser zu schwimmen, auch wenn der/die ein oder andere Bikini/Badehose schnell durch den starken Wellengang fast weggespült wurde. Danach fuhren wir noch zum Strand Namens Golden Beach. Man konnte ihn allerdings kaum Strand nennen, denn die Häuser warfen lange Schatten auf einen sehr schmalen Sandstrand Bereich. Das Besondere allerdings war, dass der Strand in einer künstlichen Bucht lag und das Wasser teilweise nicht tiefer als einen Meter war. So konnte man sehr weit hinein gehen und immer noch stehen, in der Mitte gab es sogar eine Art Sandbank auf der man sich ideal sonnen konnte. Außerdem war es windig und somit ideal für Kitesurfer, von denen einige auf dem Wasser waren. Auch waren Pelikane auf dem Wasser, denen wir ganz begeistert bei der Futtersuche zuschauten und auch weil keiner von uns schon einmal so einen großen Vogel in freier Wildbahn zu Gesicht bekommen hatte. 










Daraufhin besuchten wir noch die Glasshouse Mountains, welche auf unserem Rückweg lagen. Die zwölf  vulkanischen Berge der Glasshouse Mountains wurden durch heißflüssige Lava geformt , die vor ca. 26 Millionen Jahren zu hartem Gestein in Form von vulkanischen Kernen erstarrte.
Der wundervolle Ausblick auf die Berge wurde jedoch durch die Schnaken Plage schnell beendet.
Folglich brachen wir zur Rückreise auf und quälten unseren überhitzen Paul (das Mittel blieb erfolglos) zurück Richtung Hostel.









Dienstag, 17. Dezember 2013

Brissie - Australiens drittgrößte Stadt mit 300 Sonnentagen

Wir sind jetzt schon mehr als zwei Wochen in Brisbane (oder "Brissie wie die Australier sagen), in dieser Zeit haben wir uns mehr um unsere Jobsuche gekümmert als Sehenswürdigkeiten anzuschauen, weil bei uns allen der Wunsch da war zu arbeiten um an ein bisschen Geld zu kommen.
Nach langer Suche und ermüdenden Gesprächen mit Angestellten vor Ort hatte am Ende nur Lara einen Job in einem türkischen Restaurant als Kellnerin gefunden.
Wir Anderen sind mittlerweile schon antriebsloser geworden.
Nachdem Tom und Theresa bei Steffi, einer Bekannten von Toms Papa, zum Abendessen waren und diese noch mehrere Arbeitsmöglichkeiten vorgeschlagen hatte, haben wir uns erneut auf die Suche gemacht, die jedoch trotz 'Connections' erfolglos geblieben ist. Jedoch kann Theresa, wenn die Familie wieder aus den Ferien zu Hause ist, ab und zu zum Babysitten kommen.
Die drei Arbeitslosen verbringen ihre Tage am City Beach, mit Tischkicker spielen und kochen, während Lara Geld verdient.
Der City Beach in Southbank ist ein öffentliches Becken wie schon die Lagune in Cairns, aber durch die Nähe zu der großen Stadt, um einiges schöner angelegt und größer. Auch gibt es dort in der Nähe viele Restaurants und am Wochenende einen kleinen Markt mit Handwerks- und Kleiderständchen.
Anfang der Woche waren wir auf dem 8 km entfernten Mount Cootha, von dem man eine wunderschöne Aussicht über die Stadt hat, die bei Nacht noch um einiges schöner ist.
Wir haben nach unseren ersten zwei Wochen unseren Aufenthalt im Hostel um zwei Wochen verlängert, haben jetzt anstatt eines 7er Zimmers mit Kakerlaken ein 4er Zimmer mit eigenem Kühlschrank und einer Klimaanlage und zahlen nur einen Dollar mehr. Voraussichtlich
bleiben wir in diesem komfortablen Zimmer bis Ende Dezember.
Das Leben im Hostel ermöglicht es einem viele neue Menschen aus ganz anderen Ländern kennenzulernen, seine Erfahrungen auszutauschen und sich auch mal zu freuen, wenn man Menschen aus Deutschland kennenlernt, die man so eigentlich gar nicht kennen würde.
So haben wir Bernhard, einen Jungen in unserem Alter aus Bayern, kennen gelernt und mit ihm in seinen Geburtstag reingefeiert, am City Beach gegrillt und uns von dem stadtbekannten Goon (Billigwein) ein Gläschen gegönnt.























Heute sind wir schließlich dazu gekommen, endlich mal einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten rund um Brisbane zu besichtigen - den Australia Zoo.

Der Australia Zoo ist ein zoologischer Garten und befindet sich ca. 60km nördlich von Brisbane.
Bekannt wurde er vor allem wegen seiner Krokodile und durch die Fernsehserie Crocodile Hunter des Leiters Steve Irwin.
Gleich am frühen Morgen machten wir uns auf den Weg zum Zoo, für den wir $59 Eintritt zahlten.
Der Zoo verfügt über ein Crocoseum, in welchem stündlich Vorführungen gezeigt werden.
Gleich zu Beginn begaben wir uns zur „Wildlife Warriors“ Vorführung und wurden Teil einer spektakulären Tiershow: Viele verschiedene, kunterbunte Vögel kreisten über unseren Köpfen und begeisterten uns mit tollen Tricks. Doch der Höhepunkt der Vorführung war die Fütterung des großen und aggressiven Salzwasserkrokodils.
Anschließend besichtigten wir die Tierstationen, die im Gegensatz zu deutschen Zoos geräumiger und tiergerechter ist.










Wombats, Krokodile, verschiedenen Reptilien, Dingos und Vögel besuchten wir, doch das Beste war die Kängurufütterung und das Streicheln der Koalas.
Die Kängurus, die wir mit gewöhnlichem Ziegenfutter fütterten, lagen vermehrt auf einer Wiese und waren zum größten Teil schon satt.
Die Koalas hingegen schliefen, aßen Blätter von den Bäumen und posierten für die Kamera.
Eine weiterer Sensation war die Besichtigung der Gebiete South Asia und Africa.
In South Asia betrachteten wir den prächtigen Tiger und in Asia Giraffen, Zebras und Nashörner.






















Eigentlich war im Anschluss noch ein kurzer Abstecher zu den Glass Mountains geplant, die aus erloschenen Vulkanen entstanden sind und auf unserer Strecke lagen, doch leider, wie so häufig, wenn man sich zu sehr auf Paul verlässt, hat dieser uns natürlich einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir haben, um nicht immer unserem Auto die Schuld aufzubürden, vergessen das Licht auszumachen und als wir losfahren wollten, war dann leider die Batterie leer.
Doch wie es sich für einen sehr guten Zoo gehört, haben wir einen Angestellten gefunden, der unser Auto wieder zum laufen gebracht hat. Die Erleichterung war groß und so sind wir, sicher ist sicher, auf direktem Weg Zurück ins Hostel gefahren.
Abends sind Lara, Tom, Jakob und Bernhard noch für ein paar Runden zum Bowlen und haben so den Abend ausklingen lassen.


















Bis zum nächsten Mal, euer Koalaquartett